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Mit der Region eng verbunden

Frank Grunze hat mit seinem Baubetrieb in Wilsdruff erfolgreich den Rohbau für das Schulensemble in Ullendorf gemeistert.

Geschäftsführer Frank Grunze freut sich sehr über das Lob von Gemeinde Klipphausen und dem Meißner Dombaumeister und Architekten Dr.-Ing Knut Hauswald. Diese hatten seinem Unternehmen, der HIW Hoch- und Ingenieurbau Wilsdruff GmbH, für seine Arbeit herzlich gedankt. Solide, qualitätsgerecht und vorfristig hätten die Bauleute den Rohbau von Sporthalle und Schulhaus in Ullendorf errichtet, sagen sie. „Das hört man gern“, meinte der geschäftsführende Gesellschafter dieses mittelständischen Betriebes. Doch der 52-Jährige fügte gleich an: „Wir sind fast ausschließlich in der Region tätig. Die Resultate unserer Arbeit kann ein jeder sehen. Das ist für uns einmal Verpflichtung, aber andererseits aber auch Herausforderung, aktiv mitzuwirken an der Entwicklung des ländlichen Raums.“ Da hält Frank Grunze auch alle Stücke auf seine Mitarbeiter. „Sie sind fleißig, haben Ideen und übernehmen Verantwortung. Da funktioniert es, das zahlt sich für alle aus“, meinte er. So lobte er auch besonders den Oberpolier auf der Ullendorfer Baustelle Dirk Wanke, der im Bunde mit dem Bauleiter Christian Lorenz und dem Polier Heiko Tränker diese Baustelle gut im Griff hatte.

Der Schulbau in Ullendorf ist nicht das einzige Projekt, was HIW bisher in der Gemeinde Klipphausen verwirklicht hat. Brücken und Stützwände, so zum Beispiel in Gauernitz, an der Rehbockschänke, der Neudeckmühle, aber auch ein Hallenbau und anderes im Gebrauchtgerätezentrum des Hamburger Konzerns Jungheinrich im Gewerbegebiet Klipphausen hat HIW schon errichtet. In Dresden und in anderen Orten der Umgebung sind die Wilsdruffer ebenfalls präsent, haben sie Wohnhäuser, Kindertagesstätten, Sportplätze und Schulen neu gebaut und Häuser saniert, auch auf dem Flughafen in Dresden haben sie mit Bauleistungen ihre Visitenkarte hinterlassen. Das Technologie- und Gründerzentrum in Freital hat HIW auch errichtet und vor kurzem den Rohbau für das neue Gymnasium in Wilsdruff zusammen mit Hentschel-Bau aus Bautzen.

„Wir möchten, dass unsere Bauleute kurze Arbeitswege haben und so auch mehr Zeit für ihre Familien. Dass sie sich dadurch auch mehr einbringen können in Vereinen, der Feuerwehr und anderen Gremien“, bemerkte Frank Grunze. 85 Mitarbeiter hat dieser mittelständische Baubetrieb derzeit, der wirtschaftlich solide dasteht. „Die Auftragslage ist gut“, so der 52-Jährige.

2005 hat er das Unternehmen in Wilsdruff gegründet. Der Firmensitz ist unweit des ehemaligen Bahnhofes der Kleinbahnstrecke in Wilsdruff. Mit 35 Mitarbeitern hat er damals angefangen. „Ich wollte mich beweisen, die Region mit voranbringen“, bemerkte er. In Grumbach ist er aufgewachsen, ging dort und in Wilsdruff zur Schule, machte sein Abitur am Gymnasium in Freital und studierte von 1989 bis 1994 an der TU Dresden, wo er den Abschluss als Diplom-Bauingenieur erwarb. Seine Frau hat Frank Grunze übrigens beim Studium kennengelernt, sie studierte die gleiche Fachrichtung. 1995 haben sie geheiratet, seine Frau ist mit im Unternehmen im Bereich Arbeitsvorbereitung tätig. Ihre zwei erwachsenen Söhne (21 und 20 Jahre alt) wollen jetzt ebenfalls Bauingenieur werden.

Doch nicht nur in Sachen Bauaufträge ist Frank Grunze mit der Region eng verbunden. Er unterstützt und sponsert auch mehrere Vereine und weitere Gemeinschaften in der Region, so auch Dynamo Dresden, die Volleyball-Damen des Dresdner SC, Vereine in Wilsdruff und in der Umgebung. „Ich möchte mit beitragen, dass Kultur, Sport und Geselligkeit in der Region die Lebensqualität der Bürger bereichern, dass sie sich auf dem Lande wohlfühlen“, bemerkte er. Er selbst fährt gern Fahrrad in den linkselbischen Tälern, hat ein Rudergerät zu Hause, um sich fit zu halten und spielt seit einiger Zeit auch Golf auf dem Platz in Herzogswalde.

Text und Foto: Dieter Hanke, 29.05.2020