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Sönitz

Erstmals erwähnt: 1013
Eingemeindet: 2012

Der kleine Rundling befindet sich in der Talmulde des Gallenbachs, der aus Seeligstadt kommt und oberhalb von Robschütz in die Triebisch einmündet. Im Westen reicht die Sönitzer Flur bis an den Talrand der Triebisch heran.

Dort werden in der Kiesgrube Sönitz Kiese abgebaut, die eiszeitlichen Flussablagerungen entstammen. Ein Wohnhaus im Ort ist als Kulturdenkmal geschützt. Der Orstname bedeutet entweder „Siedlung, wo Heu geerntet wird“ oder „Siedlung, wo es schattig ist“. Im 1884 erbauten Wohnhaus eines der Sönitzer Vierseithöfe hatte die 1952 gegründete LPG Einheit Sönitz ihren Sitz.

 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%B6nitz