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Neues aus der Gemeinde

60 Meter unter Scharfenberg

Der König-David-Hilfsstolln  wurde saniert  und soll mit anderen historischen Bergbauanlagen  für Besucher geöffnet werden

Man hört das  Murmeln  kleiner Rinnsale, Wasser tropft von Wänden.Algen wuchern an Wänden Es ist glitschig hier unten im neuen  König-David- Hilfsstolln der einstigen  Grube Güte Gottes in Scharfenberg. Im Schein der Stirnlampe glitzern Gipskristalle.  Das Gestein ist durchsetzt mit Schichten und Spuren  von weißem Kaolin, schwarzem Mangan und braunem Eisenerz. Stellenweise ist die Decke voller Tropfsteine, auch andere Ablagerungen  wachsen  an Gesteinsadern.  Gelbliche Algen erhellen die Dunkelheit. Imposante Tropfsteine an der DeckeDer Stolln ist einzigartig.  Bergbauliche Anlagen und Leistungen vergangener Zeit sind hier verknüpft mit  geologischen  Zeugnissen  der Erdgeschichte“, sagt Falk Hegewald. Vereinsvorsitzender Falk Hegewald  am Mundloch des Stollns an der B 6 Mit dem 48-jährigen Vorsitzenden  des Historischen  Scharfenberger  Silbererzbergbau e.V.  geht es 60 Meter in die Tiefe.   Vom Mundloch an der B 6 gegenüber dem Parkplatz vom „Western Inn“   verläuft der König-David-Erbstolln  etwa 700 Meter bis zum oberen Einstig am Hoffnungsschacht der Grube Güte Gottes im historischen Treibehaus  am Schachtberg.

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Hightech-Wasserzentrale für Klipphausen

Für eine Million Euro  entstand auf der Birkenhainer Höhe ein neuer Bau, der die Trinkwasserversorgung für Haushalte und Gewerbegebiet enorm verbessert

Die neue Hightech-Wasserzentrale auf der Birkenhainer HöheFuturistisch  mutet  das grauweiße Gebäude auf der Birkenhainer Höhe  an:  Wie eine Ellipse im vorderen Teil, dann ein rechteckiger Körper. Keine Fenster.  Ungefähr sieben  Meter hoch ragt es in die Landschaft, etwa 16 Meter lang und acht Meter breit ist der Bau. Angrenzend ein großes Getreidefeld. Die A4 ist unweit, der Lärm der Laster dringt herüber. Gegenüber dem  Hochbehälter, mehrere Hundert Meter entfernt und schon im Gewerbegebiet Klipphausen, steht die Halle vom italienischen  Unternehmen PCM,  das  Teile für Lkw-Abgasanlagen fertigt.  Auch die Soraer Kirche ist von dieser Anhöhe gut zu erkennen.

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Gerätehaus für Garsebacher Feuerwehr

Der Neubau entsteht unterhalb der Siedlung in Robschütz

Betonstein-Nachschub für das Obergeschoss des GerätehausesDieses Jahr soll das neue Gerätehaus der Garsebacher Feuerwehr in Robschütz fertig sein. Der Rohbau steht in Kürze. Die Konturen des 16 Meter langen und zehn Meter breiten Gebäudes unterhalb der Wohnsiedlung am Neurobschützer Weg/Neue Siedlung sind schon gut erkennbar.  Mit Fahrzeughalle, Werkstatt, Umkleide- und Sanitärräumen im  Erdgeschoss sowie Schulungsraum, Teeküche und Technikzentrale im Obergeschoss wird das künftige neue Feuerwehrdomizil den Garsebacher Kameraden wesentlich bessere Bedingungen als jetzt bieten.

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Bürgertreff in Burkhardswalde

Zu einem Bürgertreff wird für Montag, den 15. August 2016, in den historischen Gasthof „Alma Kasper“ in Burkhardswalde eingeladen. Ab 18.00 Uhr wird Investor Georg Heidig, Eigentümer und Geschäftsführer der Gesellschaft für soziale Einrichtungen in Obermunzig (GSE), die Anwesenden über den Ausbau der ehemaligen Kindertagesstätte in Burkhardswalde informieren. Werkstätten, eine Imkerei, Kräuterküche sowie Wohnungen und Plätze für betreutes Wohnen sollen an diesem Standort entstehen.


 

Imkerei, Kräuterküche, Werkstätten und betreutes Wohnen

Die frühere Kindertagesstätte in Burkhardswalde bekommt eine neue Nutzung 

Die einstige Kindertagesstätte der Gemeinde Klipphausen in Burkhardswalde hat jetzt eine neue Zukunft vor sich.  Während die Mädchen und Jungen im Dezember 2014  in die neue Einrichtung nach Miltitz zogen, stand die verschlissene Tagesstätte am Sportplatzweg seitdem leer. „Es gab zwar einige Anfragen für eine neue Nutzung.  So wollte dort zum Beispiel mal eine Gemeinschaftsküche einziehen. Doch  zu einem Vertragsabschluss kam es nicht“, sagt Bürgermeister Gerold Mann. So  wurden auch die  Gebäude  an diesem Standort nicht besser. Sie haben eine bewegte Vergangenheit. 1955 war dort ein Erntekindergarten, noch früher soll sich mal in dem Dreiseithof eine Gärtnerei befunden haben. 1964  kam in einem anderen Gebäudeteil eine Kinderkrippe hinzu.  Auch das Gemeindeamt, ein Frisör und Wohnungen waren dort mal untergebracht.  Nach der Wende hatte die Kindertagesstätte in dem Areal  ihren  Sitz.

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