Sie interessieren sich für einen Betreuungsplatz in der Kita „Regenbogen“?
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„Lassen wir die Kinder entdecken, was sie gerade brauchen, und geben wir ihnen die Möglichkeit zu selbstbestimmtem Lernen.“ (Lothar Klain)
Am Rande der Gemeinde Klipphausen liegt unsere Kindertagesstätte „Regenbogen“.
Aufgrund der ländlichen Lage werden der sanierte Kita-Innenbereich und die Räumlichkeiten des Hortes ideal durch ein großes Außengelände ergänzt und lässt viel Platz für Bewegung und individuelles Spielen.
27 Krippenplätze für Kinder von 0 bis 3 Jahren
107 Kindergartenplätze für Kinder von 3 Jahren bis zum Schulanfang
190 Hortplätze für Kinder vom Schuleintritt bis zur 4. Klasse
Montag bis Freitag
von 6:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Die Einrichtung legt in Abstimmung mit dem Träger bis zu 5 Schließtage pro Jahr fest.
| 02. Januar 2026 | nach Neujahr |
| 29. - 30. April 2026 | pädagogische Tage |
| 15. Mai 2026 | Brückentag nach Himmelfahrt |
| 19. - 20. November 2026 | pädagogische Tage |
| 23. - 31. Dezember 2026 | Weihnachtsschließzeit |

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Der Situationsansatz
Er orientert sich an der Lebenssituation, den Interessen, Bedürfnissen und Erfahrungen der Kinder, wobei das ganzheitliche Menschenbild im Vordergrund steht – jedes Kind wird als Mensch mit individuellen Stärken und Schwächen wahrgenommen und gefördert. Das Ziel besteht in der Förderung der Selbstständigkeit.
Schwerpunkt Bewegung
Bewegung stellt ein zentrales und wichtiges Element einer ganzheitlichen Entwicklung von Kindern dar. Es gilt als wichtiger Schritt auf dem Ziel zur Eigenständigkeit in allen, aber vorzugsweise in den motorischen Bereichen. Wir sehen Kinder als Akteure ihrer selbst. Dabei wird die Aktivität als wichtiger Entwicklungsaspekt angesehen, d.h. Spiel und Bewegung sind zentrale Lernelemente.
Fröbelpädagogik
Wir ordnen dem aktiven freien selbsttätigen Spiel (aus eigenem Antrieb) eine ebenso große Bedeutung und einen großen Teil der Bildung zu. wie Friedrich Fröbel es getan hat. „Spiel ist die höchste Form der Kindesentwicklung.“






Kindermund – Kleine Reporter aus den Vorschulgruppen berichten von ihrem Ausflug zur Osterausstellung in Klipphausen
Unsere Vorschüler haben die Osterausstellung in Klipphausen mit neugierigen Blicken, offenen Ohren und einer großen Portion Begeisterung erkundet. Anstatt eines klassischen Berichts wollten wir ihre Erlebnisse so wiedergeben, wie sie wirklich entstanden sind – in ihren eigenen Worten. Im folgenden Artikel sprechen deshalb ausschließlich Kinder. Sie erzählen, was sie gesehen, bestaunt und erlebt haben – unverblümt, ehrlich und manchmal herrlich überraschend. Ihre spontanen Beobachtungen, ehrlichen Kommentare und manchmal herrlich unerwarteten Formulierungen lassen nicht nur ihre Begeisterung spürbar werden, sondern sorgen an der ein oder anderen Stelle auch für ein Schmunzeln.
„Für mich war`s toll, da hab´ ich ja gesehen, dass die Hasen die so Fußball spielen haben. Und ich hab´ ein Schneemann gesehen in der Zuschauermenge und das ist auch völliger Quatsch. Da waren auch Schüler aufm Weg.“
„Da war ´ne eingestürzte Carolabrücke, das fand ich cool. Nen Motorrad was ohne Fahrer hin- und hergefahren ist, auf der Autobrücke von den der Carolabrücke. Wir haben da auch Märchen gesehen.“
„Das war toll, als wir Rätsel suchen durften, was alles so falsch war. Ein Schneemann der Rasen mäht und ein Lebkuchenmann der verkäuft. Ich durfte mit gucken, welche Märchen ich schon kannte… das Sandmännchen und Rapunzel und Aschenputtel, der gestiefel Kater und die 7 Zwerge und Strumpelstielzchen.“
„Da gab´s Ausstellungsstücken. Da gab´s z. B. ne Windmühle, en Campingplatz, en Sandkasten und so´n Sportdings – so`n Sportplatz in so ´ner Halle. Und ich weiß sogar noch einen Fehler. Der war, das war ein Schneemann mit Rasenmäher.
Das Huhn wollte vielleicht die Eier suchen. Und noch ein anderes war dabei. Ein Weißes wollte da durch und ein Braunes war neben dem Weißen.“
„Und es gab sogar ein Fernsehturm. Und da gab´s auch Fehler, die waren auch besonders, weil die konnte man auch immer suchen. Da war etwas Neues, nämlich die Carolabrücke, die eingestürzt war.
Da ist eine dann in die Osterausstellung gekommen, hat die Tür aufgelassen und da ist ein echtes Huhn, das wollte da durch.“
„Da war ein Bootsandkasten. Da musste aber noch Sand rein. Und wir haben Johanna seine Mama getroffen mit der ganzen Schule, auch Marlene und Charlotte.
Da gab´s noch so´n Verkaufsladen von Obst. Und Engels auf der Elbe.
Also da sind so Stühle. Da ist so´n Kreis. Da können Kinder drauf oder Eltern und da muss man ja so´n Ding hochschieben, ein Metallding. Und dann muss man sich da auf diese Stühle hinsetzen. Die Stühle, die gehen dann hoch und die drehen sich ganz schnell, dieses Ding. Dieses Karussell.
Und wir müssten Fehler suchen. Also der Schneemann war ein Fehler.
Da war´n so Ballerinas, die hatten so welche Dinger in der Hand, die sich so immer wackeln. Eine Pinke, eine Grüne, eine Blaue. Und da gab´s noch ein richtiger Sandkasten, der war schon mit Sand befüllt und da war´n Kinder drin, mit echten Sand.
Letztes Mal wo wir bei der Osterausstellung warn, da kam ein Mann raus, aber dann kam ´ne Frau raus.
Aber die Tiere sind halt nicht echt.“
„Fußball, der hier zum Schießen, also die hier die mit´n Zahlen dauf auf´n T-Shirt.
Da war noch ein Plätschen in ein Laden, wo kein Weihnachten ist. Und da gab´s Fehler. Und da gab´s hier noch so´n Drehrad, wo hier Kinder und Erwachsene drauf könn, also wo diss hier so drehn kann. Also fast hier én Windrad fast. Da gab´s noch Pferde auf den Kasurell.
Ein Schneemann mit en Rasenmäher. Und es gab hier noch – eine Frau war hier mit´n Seil in der Hand, wo man hier drüber spring kann. Und da gab´s noch Zebras, Krokodile und Pferde in diesen hier wo hier so´n Stall wo die Tiere drinne warn und die noch draußen davorstehn. Oben steht dann ist dann halt ein Krokodil.“
„Die Rätsel, die Hühnerkutsche. Die Hühner hatten die Kutsche gezogen. Da war auch ne Hochzeit. Wir hatten die Schule getroffen. Ich hab´ auch mein Bruder gesehen. Und da gab´s eine gebrochene Brücke, wo der Bus langfährt. Da waren zwei Verliebte an der Kirche. Das hat doch die Frau gesagt. Da gab es noch ein Schneemann im Publikum. Da war´n noch Ballerinas neben den Handbällern und bein Fußbällern. Die Hühner durften dort auch reingelassen werden. Da war auch noch ´ne Kletterhalle.“
„Ganz viele Fehler. Und man konnte sogar ganz viele Eier sehen. Also in diesen Schrank da sind so richtige Eier drin, die haben die selber gemacht. Und da war en Schneemann mit Rasenmäher.
Da war ein Ei. Da drin sind runde Löcher und ein MinionEi und noch en goldenes Ei und noch ein lilanes Ei, ein Grünes und noch ein Hellgelbes.
Und dann hatten wir noch ein Leuchtturm gesehen, aber der ist schon ein Stück abgebrochen. Aber den gibt´s auch in echt, größer und noch ein Fußballspielfeld und einer ist kaputt. Und ein von Fußballhasen ist kaputt. Die 2 ist kaputt.
Wir haben noch die Schulkinder gesehen. Und ich hab´ auch mein besten Freund Matteo getroffen.“
Die Erzählungen der Kinder zeigen: Für große Erlebnisse braucht es manchmal nur kleine Reporter.
Wir bedanken uns bei der Hasenfamilie Kerstin & Bernd!
die Vorschüler der Füchse & Waschbären
So arbeiten wir im Hort Sachsdorf
Unser Hort arbeitet nach dem Konzept der offenen Arbeit. Dies bedeutet, dass die Kinder nach den Hausaufgaben die Möglichkeit haben, verschiedene Themenräume nach ihren Interessen zu nutzen. Dabei stehen ihnen zahlreiche pädagogische Angebote zur Verfügung, die ihre Selbstständigkeit und sozialen Kompetenzen fördern.
Räumliche Struktur & Doppelnutzung
Die Klassenzimmer werden am Vormittag für den Schulunterricht genutzt und am Nachmittag in ein offenes Hortkonzept eingebunden. Zusätzlich stehen den Kindern spezialisierte Themenräume zur Verfügung:
Spielezimmer: Gesellschaftsspiele, Logik- und Strategiespiele
Rollenspielzimmer: Verkleidungen, Puppentheater, kreatives Rollenspiel
Bauzimmer Bauklötze: Konstruktionsmaterialien, LEGO & Co.
Kreativraum: Basteln, Werken mit verschiedenen Materialien
Forscherzimmer: Experimente, Naturwissenschaft & Technik
Malzimmer: Malen, verschiedene Techniken des Zeichnens
Hausaufgabenzimmer: Geöffnete Lernzeit von 12:00 bis 14:30 Uhr
Tagesablauf im Hort
Früh Hort (6:00 – 7:55 Uhr)
Die Kinder werden vor Schulbeginn betreut und haben die Möglichkeit zu einem ruhigen Start in den Tag.
Mittagsbetreuung (ab 11:50 Uhr)
Nach dem Unterricht werden die Kinder von den pädagogischen Fachkräften abgeholt und zum Mittagessen begleitet.
Hausaufgabenzeit (12:00 – 14:30 Uhr)
Die Hausaufgaben werden im Hausaufgabenzimmer angefertigt. Montags erfolgt dies im Klassenverband während der Klassenzeit.
Offener Nachmittag & GTA-Angebote
Nach den Hausaufgaben steht den Kindern die offene Arbeit zur Verfügung. Zusätzlich gibt es ein vielfältiges Angebot an Ganztagsaktivitäten (GTA), die von den pädagogischen Fachkräften begleitet werden.
Schließzeit (17:00 Uhr)
Der Hort schließt um 17:00 Uhr. Die Kinder melden sich selbstständig am Tresen an und ab.
Pädagogisches Team
Unser Team besteht aus neun pädagogischen Fachkräften und einer Studentin im dualen Studium Kindheitspädagogik. Wir begleiten die Kinder in ihrer individuellen Entwicklung und fördern ihre Selbstständigkeit durch gezielte Angebote und eine anregende Umgebung.
An- & Abmeldung
Die Kinder melden sich beim Betreten und Verlassen des Horts am Tresen an und ab. Dadurch wird eine transparente und sichere Struktur gewährleistet.
Unser Ziel ist es, den Kindern eine Umgebung zu bieten, in der sie sich wohlfühlen, individuell entfalten und gleichzeitig soziale Kompetenzen stärken können. Durch die offene Arbeit erhalten sie die Möglichkeit, ihren Nachmittag aktiv und selbstbestimmt zu gestalten.